Bild_HP_Führungskräfte-Ausbildung

Die Ausbildung der Dreiflüsse Akademie stärkt die „Kraft der Führung“. Junge Führungskräfte werden auf ihre vielschichtigen Aufgaben vorbereitet. Die erfahrenen Kollegen erhalten wertvolle Impulse und lernen (neue) Methoden kennen, die ihren Arbeitsalltag stressfreier und ihre Kommunikation wirkungsvoller machen.

Im Anschluss an die Ausbildung kann die Prüfung zur zertifizierten Führungskraft abgelegt werden.

Basics (2 Tage)

Die Grundlagen der Kommunikation

Bevor aber die Teamarbeit beginnen kann, ist es wichtig zu wissen: Wie tickt der Mensch? Und wie ticke ich selbst? (Die wenigsten können das auf Anhieb beantworten) Das schöne daran ist: Dafür ist kein Psychologiestudium nötig, und auch keine dicken Bücher. Es ist ganz einfach! Anhand der Grundmotive eines Menschen ist schnell zu erkennen, was ein Mensch braucht, um zufrieden und motiviert zu arbeiten und glücklich durchs Leben zu gehen. Und das ist der erste Schlüssel für motivierte, zufriedene und leistungsstarke Mitarbeiter! Nur eine Führungskraft, die weiß, was ihre Mitarbeiter von ihr brauchen, kann ihr Team effektiv motivieren und so für den Erfolg des Unternehmens sorgen.

Vervollständigt werden die Grundlagen der Kommunikation durch weitere wichtige Tools:

  • Stärken der Mitarbeiter gezielt fördern
  • Die richtigen Fragen stellen
  • Vertrauen aufbauen
  • Eigen- und Fremdwahrnehung abgleichen
  • Den Fokus richtig setzen
  • Lösungsorientiert kommunizieren
  • Durch klare und transparente Kommunikation Mißverständnisse vermeiden
Führungskraft

DISG (2 Tage)

Umgang mit Persönlichkeiten

Die Stärke einer Führungskraft liegt unter anderem darin, ihre Mitarbeiter nach den persönlichen Stärken einzusetzen und sie nicht über Ihre Schwächen stolpern zu lassen. Wer sein eigenes Verhalten kennt und den Verhaltensstil anderer einschätzen kann, verbessert die Kommunikation, beugt Missverständnissen vor und vermeidet Konflikte. Ganz wichtig dabei: Es gibt kein gut oder schlecht – es gibt nur anders! Diese Andersartigkeit zu erkennen und schätzen zu lernen hilft und, Aufgaben passgenau zu verteilen, das Arbeitsumfeld optimal zu gestalten und private und berufliche Ziele leichter erreichen. Das DISG Modell ist ein kraftvolles Instrument, um das gegenseitige Verständnis zu fördern. Der Umgang miteinander verbessert sich die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft des Einzelnen und des gesamten Teams steigt.

Egal ob im Berufsleben oder im privaten Umfeld: wir stoßen im Umgang mit unseren Mitmenschen immer wieder an Grenzen. Es kommt zu Unstimmigkeiten, die das Miteinander und die Zusammenarbeit stark belasten können. Häufig fühlt sich jemand verletzt oder vom anderen dominiert. Aufgaben
die bei anderen so einfach aussehen, erscheinen uns selbst unlösbar.
Grund für diese Grenzen ist meistens die eigene Persönlichkeits-struktur, bzw. das Aufeinanderprallen von gegensätzlichen Persönlichkeitstypen.

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Führung und Team (2 Tage)

Jede Führungskraft hat ihren eigenen, natürlichen Führungsstil. Wann dieser zum Team passt, und wann er situativ angepasst werden muss, ist nur ein Schwerpunkt, den wir behandeln. Außerdem gilt es nun, das Wissen aus den ersten beiden Modulen anzuwenden:

  • Welche Teamtypen gibt es?
  • Welche Persönlichkeiten müssen in einem Team vorhanden sein, damit es funktioniert?
  • Wie erkennt man, in welcher Teamphase sich ein Team gerade befindet und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
  • Wie kann sich ein Team optimal entwickeln?

Natürlich beschäftigen wir uns auch mit vielen weiteren Schauplätzen der Teamarbeit:

  • Delegieren, aber richtig!
  • Die Mitarbeiter zur Eigenverantwortung führen
  • Störfaktoren im Team

 

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Mitarbeiter- und Kritikgespräche

(2 Tage)

Warum haben wir zwei Ohren, aber nur einen Mund?

Wahrscheinlich weil aufmerksam zuhören für den Menschen oft überlebenswichtig war. Und auch heute ist die Kunst des Zuhörens nicht nur für Führungskräfte essentiell. Wie das am besten funktioniert, kann man im 4. Modul „Mitarbeiter- und Kritikgespräche“ wunderbar üben. Außerdem klären wir, warum es überhaupt so wichtig ist, Jahresgespräche, Porblemlösungsgespräche, Zielvereinbarungsgespräche, etc. zu führen. Und wie können Kritikgespräche so geführt werden, dass eine Zusammenarbeit danach noch möglich ist? Dazu berechnen wir unsere eigene Kritikfähigkeit, damit aus einem Kritikfall kein Konflikt wird.

Die Inhalte im Einzelnen:

  • Notwendigkeit von Mitarbeitergesprächen
  • Aktives Zuhören als Schlüsselinstrument der Gesprächsführung
  • Zielvereinbarungen für alle Seiten klar formulieren
  • Gespräche in verschiedenen Phasen (vom Onboarding bis zum Verlassen)
  • Die Gesprächsformen im einzelnen (Jahresgespräch, Motivationsgespräch, etc.)
  • Wie kann Kritik konstruktiv geäußert werden?
  • Welche Rolle spielen Reizworte, Weichmacher, positive Worte dabei?
  • Wann ist ein Mensch überhaupt kritikfähig bzw. konfliktlösungsfähig?
  • Welcher Kritiktyp bin ich selbst?
  • Das Förderungs- und Orientierungsgespräch
  • Das Kritikgespräch: Klärungs- oder Konfliktgespräch
  • Praktische Übungen
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